Allgemeine Geschäftsbedingungen

  1. Geltungsbereich

(1) Die Bestellung über www.hand-werk.wien wird von SchmuckHandWerk, Hermanngasse 6/41, 1070 Wien, Österreich, in weiterer Folge „Verkäufer“, bearbeitet.

(2) Die nachstehenden Geschäftsbedingungen sind Bestandteil eines jeden Vertrages zwischen dem Verkäufer und dem Kunden.

(3) Die Lieferung erfolgt ausschließlich auf der Grundlage dieser Geschäftsbedingungen.

 

  1. Vertragsabschluss

(1) Die Bestellung der Produkte oder Dienstleistungen im Internet stellt noch kein bindendes Angebot des Verkäufers dar.

(2) Ein Vertrag kommt erst mit schriftlicher Auftragsbestätigung oder durch Auslieferung der Ware durch den Verkäufer bzw. durch Beginn der Dienstleistung zustande.

(3) Der Anbieter haftet nicht für Fehler im System, Betrugsversuche oder Bestellungen, die entgegen des Willens des Anbieters durchgeführt wurden.

(4) Der Anbieter ist nicht für die Erfüllung des Vertrags laut Bestellung oder elektronischer Bestätigung verpflichtet und kann – insbesondere bei widerrechtlicher Verwendung des Bestellsystems – ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurücktreten.

 

  1. Lieferbedingungen

(1) Die Lieferung erfolgt ab Lager (Österreich).

(2) Entstehen dem Verkäufer aufgrund der Angabe einer falschen Lieferadresse oder eines falschen Adressaten zusätzliche Versandkosten, so sind diese Kosten von dem Kunden zu ersetzen, außer er hat die Falschangabe nicht zu vertreten.

 

  1. Zahlungsbedingungen

(1) Der Kaufpreis wird mit Vertragsschluss sofort fällig. Der Kunde hat alle Beträge ohne Abzug mit Vorauskassa zu zahlen.

(2) Die Rechnung beinhaltet den Kaufpreis und allfällige Versandkosten (lt. jeweiligen Posttarif).

(3) Alle Preise sind inklusive der gesetzlichen (falls nicht anders angegeben: österreichischen) Umsatzsteuer zu verstehen.

(4) Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Verkäufers.

 

  1. Gewährleistung

(1) Hinsichtlich der Gewährleistung gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

(2) Die Verjährungsfrist für die Ansprüche aus der Sachmängelhaftung beträgt 24 Monate und beginnt ab Lieferung. Ist der Kunde Unternehmer (§ 14 BGB), so beträgt die Frist 12 Monate ab Lieferung.

(3) Für Kaufleute gelten die Rechtsvorschriften, Untersuchungs- und Rügeverpflichtungen nach dem UGB.

(4) Für Dienstleistungen besteht keine Gewährleistungspflicht oder sonstige Garantien. Die Dienstleistungen werden nach bestem Wissen und Gewissen bereitgestellt, Serviceausfälle (unabhängig von dessen Verursacher) resultieren in keinen Ersatzansprüchen. Das angegebotene Leistungsspektrum von Dienstleistungen kann jederzeit und unabhängig vom abgeschlossenen Vertrag durch den Anbieter geändert oder eingestellt werden, es entstehen dadurch keine Ersatzansprüche.

 

  1. Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Als Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes können Sie Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder durch Rücksendung der Ware widerrufen. Die Frist beginnt am Tag nach Erhalt der Lieferung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Ware. Für Dienstleistungen endet das Widerrufsrecht bei Beginn der Dienstleistung (üblicherweise entspricht dies dem Zeitpunkt der Zahlung). Der Widerruf ist zu richten an die folgende Adresse, E-Mail-Adresse oder Fax-Nummer:

 

SchmuckHandWerk

Hermanngasse 6/41

1070 Wien

Österreich

 

schmuck@hand-werk.wien

 

Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufes sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzuge­währen ohne gegebenenfalls gezogene Nutzungen (z.B. entgangene Zinsen, Kursschwankungen Edel­metall) herauszugeben. Können Sie die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zu­rückgeben, so sind Sie insoweit zum Wertersatz verpflichtet. Das gilt nicht, wenn die Verschlechte­rung ausschließlich auf eine Prüfung – wie es beispielsweise in einem Ladengeschäft möglich wäre – zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie den Wertersatz vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie ein Eigentümer verwenden und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Sie haben die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht. Bereits vollzogener Versand gilt in diesem Falle als empfangene Leistung und ist vom Käufer zu erstatten (Gebühren der Zahlungsabwicklung, Verpackung, Versand, Nachnahmegebühren, sonstige Gebühren).

 

  1. Haftungsbeschränkung

(1) Der Verkäufer haftet mit Ausnahme der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit und der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) nur für Schäden, die auf vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten zurückzuführen sind. Dies gilt auch für mittelbare Folgeschäden, wie insbesondere entgangenen Gewinn.

(2) Die Haftung ist außer bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten oder bei Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit und der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) auf die bei Vertragsschluss typischer Weise vorhersehbaren Schäden und im Übrigen der Höhe nach auf die vertragstypischen Durchschnittsschäden begrenzt. Dies gilt auch für mittelbare Folgeschäden, wie insbesondere entgangenen Gewinn.

(3) Die Haftungsbegrenzungen der Absätze 1 und 2 gelten sinngemäß auch zugunsten der Mitarbei­terInnen und ErfüllungsgehilfInnen des Verkäufers.

(4) Ansprüche für eine Haftung aufgrund des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.

(5) Für die Inanspruchnahme von Dienstleistungen wird keine Haftung übernommen.

 

  1. Schlussbestimmungen

(1) Die diesen AGB unterliegen österreichischem Recht, und zwar auch dann, wenn der Versand ins Ausland erfolgt. Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand ist das zuständige Gericht für 1070 Wien/Österreich.

(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder den gesetzlichen Regelungen widersprechen, so wird hierdurch der Vertrag im Übrigen nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung wird von den Vertragsparteien einvernehmlich durch eine solche Bestimmung ersetzt, welche dem wirtschaftlichen Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung in rechtswirksamer Weise am nächsten kommt. Die vorstehende Regelung gilt entsprechend bei Regelungslücken.